
Dabei lässt sich bei vielen Organisationen des Sportbereichs eine zunehmende Professionalisierungslücke feststellen. Neben dem selbstverwalteten Sportangebot ist zudem ein wachsendes kommerzielles Sportangebot auszumachen, das in den nächsten Jahren sukzessive ansteigen wird. Auch sportfremde Branchen bedienen sich verstärkt des Sports, um ihn z. B. als Kommunikationsplattform zu nutzen oder Marktzutrittsbarrieren zu überwinden. Hieraus erwächst ein erhöhter Bedarf an Führungskräften, die über fundiertes sportspezifisches Management-Know-how verfügen.
Der MBA Sportmanagement schließt eine Ausbildungslücke
Der berufsbegleitende Master Sportmanagement der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der mit einem Master of Business Administration (MBA) abschließt, ist exakt auf diesen Bedarf hin konzipiert worden. In kleinen Studiengruppen, die eine intensive Betreuung des Einzelnen ermöglichen, vermitteln renommierte, kompetente und erfahrene Referenten aus Wissenschaft und Praxis ein umfassendes Fundament an sportbezogenen Management-Kenntnissen. Daneben werden in Fallstudien, Transfertagen und Kaminabenden zusammen mit Praktikern aktuelle Problemstellungen aufgegriffen und so wird eine direkte Anwendung der Lehrinhalte garantiert. Eine professionelle Organisation rundet dieses Lehrangebot ab.
Praxis- und anwendungsorientierte Ausbildung
Auf diese Weise werden die Teilnehmer, die eine starke Affinität zum Sport aufweisen oder bereits Kenntnisse in den sportwissenschaftlichen Grunddisziplinen gesammelt haben, in die Lage versetzt, komplexe betriebswirtschaftliche Entscheidungen nicht nur im Kontext des Sports, sondern auch darüber hinaus effizient und zielgerichtet zu treffen. Damit stellt der Weiterbildungsstudiengang Sportmanagement in Jena einen wichtigen Baustein für eine Managementkarriere im Sportbereich dar.

